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Bericht der Heilbronner Stimme vom 16.02.2022

Entlang eines Grünen Bands durch die Stadt

NECKARSULM
Mehr Natur ins Zentrum bringen: Wunsch der Freien Wähler geht am weitesten, CDU regt Gartenschau an

Der Neckarsulmer Gemeinderat will mehr Grün ins Zentrum bekommen. Den Kommunalpolitikern ist dies wichtig, um in heißer werdenden Sommern schattige Flächen als Rückzugsraum zu schaffen. Zudem soll Regen über diese offenen Bereiche auch innerstädtisch versickern können, anstatt über Kanäle abzufließen. Die Freien Wähler im Gemeinderat haben dabei die weitestgehende Idee: Sie denken an ein Grünes Band, das sich durchs Zentrum zieht. Die SPD regt grüne Inseln an, die Grünen wollen mehr „Blau und Grün“ in der Stadt sehen. Entschieden ist derzeit nichts.

Luftaustausch
„Wir brauchen mehr Grün und mehr Flächen für den Luftaustausch“, sagt Ingrid Böhringer, als sie mit Joachim Eble durch Neckarsulm läuft und Details zeigt, wie ein solches Band aussehen könnte. Wobei die Bezeichnung Band, das wird dabei deutlich, eher ein griffiger Arbeitstitel ist: Einen Weg mit klaren Start- und Endpunkten, den können sich beide nicht vorstellen. Aber sie haben Vorstellungen, wie man vom Bahnhof aus von Grün begleitet an den Museen vorbei weiter durch die Innenstadt zur Sulm gelangen könnte.

Die Freien Wähler haben einschneidende Anregungen. Das zentrumsnahe Kolpingparkdeck könnte renaturiert werden. Der Parkplatz beim Museum und im Areal der Weingärtner wieder zur Wiese werden, so wie vor Jahrzehnten, als dort wuchtige Bäume im Garten standen, umrahmt von einer Mauer. An diese Zeit erinnern historische Postkarten, die der Fraktionsvorsitzende besitzt.

Die Freien Wähler wissen, wie wichtig für viele Menschen zentrumsnahe Parkplätze sind. Zugleich betont Joachim Eble: „Parkplätze haben wir genügend.“ Die beiden Stadträte wundern sich, dass in Neckarsulm viele Kunden scheinbar bis direkt vor die Geschäfte fahren wollen. Ganz anders sei das doch im benachbarten Heilbronn, blicken die beiden ein paar Kilometer weiter. Dort stünden die Fahrzeuge in den dezentralen Parkhäusern, und zum Einkaufen laufe man ein paar Hundert Meter. Ihre Ideen verstehen sie als Anregung. „Ohne Kompromisse geht es nicht“, sagt Joachim Eble.

Maßnahmen, um mehr Grün zu erhalten, lassen sich nicht in wenigen Monaten verwirklichen. Für die Fraktion sind es Investitionen, die über mehrere Jahre verteilt sind. Wo tatsächlich losgelegt werden sollte, sofern der Gemeinderat mitzöge, spielt für die Freien Wähler keine Rolle. „Das ist egal“, sagt Joachim Eble. Wichtig seien kleine Akzente, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Die beiden Stadträte erinnern an das vergangene Wochenende mit Sonnenschein. Viele Menschen strömten ins Zentrum und standen bei der Eisdiele Schlange. „Die Leute zieht es in die Stadt“, sagt Joachim Eble. In den nächsten Monaten entstehen zahlreiche neue Wohnbauprojekte, die weitere Bewohner in die Kernstadt bringen werden. Gerade auch wegen denen brauche man Naherholungsflächen im Zentrum, sagt Ingrid Böhringer. Dabei reiche es manchmal, weitere Blumenkübel aufzustellen. Denn das loben die beiden ausdrücklich: Die Stadtverwaltung tue schon einiges fürs Grün.

Finanzierung Eine Gartenschau in die Stadt zu bekommen, das regt unterdessen wiederholt die CDU im Gemeinderat an. Für Eberhard Jochim wäre es eine Möglichkeit, mit finanzieller Unterstützung durch das Land ein innerstädtisches Konzept umzusetzen. Allerdings betont er dabei schon: Man müsse es am Ende durchrechnen. „Ich will keine Gartenschau, wenn dann alles bankrott ist.“ Bei diesem Thema will er ohnehin abwarten, nicht in „große Hektik“ verfallen. Die Stadt müsse erst wissen, wohin es mit den anderen Großprojekten geht. Beispiel dafür ist für ihn die „Mammutaufgabe Aquatoll“. Nach Ostern will das Gremium entscheiden, ob und wenn ja wie Sauna und Familienbereich erhalten bleiben.
Meinung „In die Umsetzung“





Bildinformation: Seit Bücherschrank und Bank im Garten der Kolpingsfamilie Neckarsulm stehen, wird das Grün viel stärker wahrgenommen. Das berichtet Joachim Eble, Sprecher der Freien Wähler im Gemeinderat.Foto: Simon Gajer
© Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG


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